Liebe Leserinnen und Leser, 

in aller Regel veröffentlichen die Trauerforscher ihre Artikel in Fachzeitschriften. Der Zugriff auf diese Zeitschriften und deren Inhalt ist durch die Verlage geschützt. Einsicht erhält man gegen einen bestimmten Geldbetrag. Diese Praxis der Veröffentlichung wandelt sich langsam. Es gibt zunehmend mehr Wissenschaftler, die ihre Artikel auf Online Portalen wie zum Beispiel PLOS ONE oder ResearchGate einstellen. Die Kosten für die Veröffentlichung liegen nun bei den Wissenschaftlern, die Leser können die Artikel kostenfrei einsehen und bei Interesse leicht herunterladen. Wir haben in dieser Ausgabe für Sie die beiden oben genannten Online Portale besucht und nach interessanten Artikeln für Sie gesucht. 

Diese Artikel haben wir für Sie ausgewählt: 
• Wollen Trauernde durch intensives Grübeln die Realität des Verlustes vermeiden? Eine Eye Tracking Studie gibt erste Aufschlüsse 
• Krieg, Verlust und Trauer: Auswirkungen auf die seelische und körperliche Gesundheit 
• Suizid: Geschwister – die vergessenen Hinterbliebenen 
• Komplizierte Trauer und der Mangel an Flexibilität in der emotionalen Ausdrucksfähigkeit 

Als kleines Bonbon stellen wir am Ende des Newsletters noch einen preisgekrönten Zeichentrickfilm vor. Einige Wissenschaftler, die auch praktisch tätig sind, verwenden ihn bei ihrer Arbeit mit Trauernden. Wir fanden den Film so wertvoll, dass wir Ihnen diesen nicht vorenthalten möchten. 

Wir wünschen Ihnen wie immer spannende Lektüre! 

Sie erhalten den Newsletter hier als PDF-Download oder wie immer über unsere Homepage unter www.trauerforschung.de. Der nächste Newsletter erscheint im März 2016. Den genauen Termin geben wir auf unserer Homepage www.trauerforschung.debekannt. Hier finden Sie auch die Originalartikel der jeweiligen Newsletter zum Download. 

Bis dahin möchten wir uns für Ihr Interesse an diesem Projekt bedanken und wünschen Ihnen frohe Wintertage! 

Herzliche Grüße, 
Heidi Müller und Hildegard Willmann  

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