Liebe Leserinnen und Leser,
 
wir hoffen, Sie haben die Osterfeiertage in entspannter und angenehmer Atmosphäre verbracht! Nun ist dann auch wieder Zeit für eine neue Ausgabe des Newsletters „Trauerforschung im Fokus“. Wir haben dieses Mal das Thema Verlust eines Kindes schwerpunktmäßig in den Blick genommen. Nicht vorenthalten möchten wir Ihnen aber auch eine aktuelle Studie, die in Deutschland zum Thema Verlusterleben durchgeführt und in einer deutschsprachigen Zeitschrift veröffentlicht wurde.  
   
Diese Artikel haben wir für Sie ausgewählt:  
 
·      Zum Verlauf "normalen" Trauerns. Verlusterleben in Abhängigkeit von seiner Dauer

·      Nach dem Tod eines Kindes: Der partnerschaftliche Umgang mit der Trauer

·      Nach dem Tod eines Kindes: Was denken Eltern über ihre Beziehung?

·      Nach dem Tod eines Kindes: Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Verlustverarbeitung der Eltern und der von Geschwisterkindern? Und welchen indirekten Einfluss hat ein positives Erziehungsverhalten auf die Verlustverarbeitung bei den Kindern?

Und dann sind wir besonders stolz, Ihnen unser neues Buch vorstellen zu können: „Trauer: Forschung und Praxis verbinden. Zusammenhänge verstehen und nutzen“, herausgegeben 2016 vom Verlag Vandenhoeck & Ruprecht. Darin haben wir vier spannende Themen, die aktuell in der Trauerforschung diskutiert werden, so für Praktiker aufbereitet, dass sie einfach und verständlich sind und wertvolle Impulse für die praktische Arbeit bieten können.   

Wir wünschen Ihnen wie immer spannende Lektüre!
 
Sie erhalten den Newsletter hier als PDF-Download oder wie immer über unsere Homepage unter www.trauerforschung.de. Der nächste Newsletter erscheint im Juni 2016. Den genauen Termin geben wir auf unserer Homepage www.trauerforschung.debekannt. Hier finden Sie auch die Originalartikel der jeweiligen Newsletter zum Download.
 
Bis dahin möchten wir uns für Ihr Interesse an diesem Projekt bedanken und 
wünschen Ihnen angenehme Frühlingstage! 
 
Herzliche Grüße,
Heidi Müller und Hildegard Willmann

Buchtipp:



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