Liebe Leserinnen und Leser,

heute erhalten Sie wieder eine neue Ausgabe des Newsletters „Trauerforschung im Fokus“. Es ist die dritte Ausgabe des Jahres 2014 und dieses Mal haben nicht wir die Artikel für Sie ausgewählt, sondern diese Ausgabe hat Professor Dr. Henk Schut aus den Niederlanden für Sie zusammengestellt. Er zählt zu den führenden Trauerexperten in Europa und hat zusammen mit Margaret Stroebe das „Duale Prozessmodell der Bewältigung von Verlusterfahrungen“ in den wissenschaftlichen Diskurs eingebracht. Seit Anfang Oktober ist er als wissenschaftlicher Berater neu in unserem Team und wir freuen uns sehr, dass er dieses Projekt unterstützt.

Folgende Titel hat Prof. Schut für Sie ausgewählt:
• Ein Forschungsbereich auf dem Holzweg: Nicht Trauer ist das Problem sondern die wissenschaftliche Sichtweise
• Komplizierte Trauer: Wo stehen wir nach der Veröffentlichung der 5. Revision des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, DSM-5?
• In einer langlebigen Gesellschaft werden Verlust und Trauer zu Risikofaktoren für das Gesundheitswesen: Ergebnisse der Altersgruppe 50 bis 70-Jähriger aus dem Health und Retirement Survey
• Netzwerkanalyse von Komplizierter Trauer bei Verwitweten
• Unterstützung Verwitweter durch Freunde und Familie in den ersten Monaten nach dem Verlust • Kognitiv-narrative Intervention für Komplizierte Trauer bei Verwitweten – eine randomisiert-kontrollierte Effektivitätsstudie

Ganz besonders freut uns, dass Prof. Schut sich zudem Zeit für unsere Fragen genommen hat, so dass wir Ihnen heute auch ein Interview präsentieren können:
• Interview mit Prof. Dr. Henk Schut: „Trauerberatung macht häufig den falschen Menschen das falsche Angebot“

Außerdem stellen wir Ihnen in diesem Newsletter das Buch vor, welches Henk Schut interessierten Praktikern empfiehlt. Wir wünschen Ihnen wie immer, aber dieses Mal ganz besonders, spannende Lektüre!

Der nächste Newsletter erscheint im März 2015. Den genauen Termin geben wir auf unserer Homepage www.trauerforschung.de bekannt. Hier finden Sie auch die Originalartikel der jeweiligen Newsletter zum Download.

Bis dahin möchten wir uns für Ihr Interesse an diesem Projekt bedanken und wünschen Ihnen eine angenehme Herbst- und Winterzeit! 

Herzliche Grüße, Heidi Müller und Hildegard Willmann

Vollständiger Newsletter als PDF-Download

 

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